Céline, minimalistischer Luxus.
Céline setzt auf das Konzept einer funktionalen, einfachen und stilvollen Garderobe. Das Label ist maßgeblich für die Rückkehr vom Jeansstoff und Mokassins verantwortlich, während jedes Handtaschen-Modell von Céline zur ultimativen It-Bag avanciert. Die Gründerin des Labels, Céline Vipiana, begann ihre Design-Karriere mit einem Angebot an komfortablen, femininen Entwürfen in subtilen Designs, die eine Fülle von Kombinationsmöglichkeiten ermöglichten.
Style trifft Komfort.
Im Jahr 1945 eröffnete Céline Vipiana ein Geschäft für maßgefertigte Kinderschuhe, die mit einem roten Elefanten als Maskottchen versehen waren. Der Erfolg der Boutique führte dazu, dass die Designerin zudem eine Damenkollektion ins Leben rief, die unter anderem den Polo Mokassins umfasste. 1960 erweiterte sie ihre Schuhkollektionen weiter und entwickelte eine Reihe von Accessoires und Lederwaren. Vier Jahre später lancierte die Designerin in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann „Vent Fou“, den Duft des Labels. Erst 1967 entschied sich Céline dazu, auch eine Ready-to-Wear-Kollektion zu designen. Die Sportswear Couture-Linie konzentrierte sich auf Anzüge, gestrickte Tops und Röcke.
Während das erste Logo der Marke auf Céline Vipianas Leidenschaft für Pferde zurückgeht, entschied sich die Designerin 1973, die bis dahin bekannte Kutsche zu erneuern. Es folgte ein doppeltes „C“ in Anlehnung an eine Kette, die sie am Pariser Arc de Triomphe entdeckte. Im Jahr 1997 übernahm Michael Kors die kreative Leitung und entschied sich eine Handtaschen-Kollektion zu entwerfen. Die Modelle waren elegant und praktisch und nicht nur unter Prominenten sofort äußerst populär. Zu den ultimativen Key-Pieces zählen die Boogie-Handtasche und die Poulbot-Handtasche. Heute ist die Marke sowohl für ihre Ready-to-Wear-Kollektionen als auch für ihre Lederaccessoires begehrt. Vom Soho District in New York bis zum Plaza 66 in Shanghai - rund 140 Geschäfte des Luxuslabels verteilen sich über fünf Kontinente.
LVMH Neuzugang.
Über die Jahre haben die Kreativdirektoren den Look des Labels geprägt. 2004 stand Roberto Menichetti für cleane und zugleich sinnliche Schnitte, bevor Ivana Omazic die ursprüngliche Sportswear-Attitüde aufleben ließ. Nach der Übernahme durch den Konzern LVMH im Jahr 2008, wurde Phoebe Philo zur Kreativdirektorin ernannt und belebte den schicken minimalistischen Stil der Anfänge des Labels. Die vielen unterschiedlichen Taschen, die sie seitdem für Céline designte, allen voran die Trapèz Tasche haben zum heutigen Kult-Status der Marke beigetragen. Zu einer Reihe Musen, die den Geist der Marke perfekt verkörpern - eine subtile Mischung aus Stärke und Zerbrechlichkeit, Eleganz und natürlicher Ausstrahlung - zählen Daria Werbowy, Joan Didion und aktuell Karly Loyce aus Martinique.
Die Accessoires und Prêt-à-Porter-Kollektionen verkörpern einen radikalen Minimalismus. Zu den Key-Pieces von Céline zählen:































































